“Das Wissen um tausende Bücher“

Das „aus-wendige“ Erinnern von großen Mengen an Informationen, wie z. B. das Wissen um tausende Bücher.

Einleitung ist der Kommunikationsbedarf, Kommunikationsfluss sowie die Verbreitung und Teilhabe an den Grund- und Tiefenverständnis sowie wie ein beabsichtigter Anschluss. Dazu gehört die eigene Zeit, eine teilweise Gemeinsamzeit sowie das Wissen darum, dass irgendwo irgendwer, und ggf. mehrere Menschen zu selben Zeit die Inhalte lesen, verstehen, nicht-verstehen, annehmen, ablehnen, diskutieren und sich austauschen.

Dazu gehört auch der Aufwand der Publikation, einschließlich Druck und Verteilung. Die Beteiligung vieler an einem Werk und/oder Vorhaben, welches bereits beim Halten in den Händen vorgenommen und umgesetzt wurde. Man ist nicht mittendrin, sondern dabei und demnach in der Folge, welche der subjektiven non-verbalen und verbalen Kommunikation und Produktion entspricht. Angefangen mit:in dem Author und dessen Interessen, wissentlich das diesem Prozess kein Ende gesetzt werden kann, da Bücher und Erzählungen auch weitergegeben werden. Die Anzahl der entstehenden und eventuell entstehenden Prozesse, Vorgänge, Abläufe lassen sich sowohl Prognostizieren, als auch Erfassen, und werden immer mit der Realität abweichend sein, da sich der Mensch und dessen Denken und Handeln (bsp. Informationsweitergabe, generationsbedingt) nicht erfassen lässt. Anhand von Standards lässt sich eine Dimension von Subjektivieren erfassen. Jedoch fehlt der persönliche Kontakt und somit ist das, was umgangssprachlich als „Geheimnis“ gilt, kein Geheimnis und nicht nicht-erfahrbar (auch kein offenes Geheimnis), sondern die durchgehende Parallele. Die andere Seite: Es gibt viele Seiten und jede dieser vielen Seiten hat mind. zwei Gegenüber, anstatt in der Regel ein sichtbares Gegenüber. 

Das Wissen um tausende Bücher ist theoretisch, hypothetisch und materiell gebunden. Diese Begriffe beinhalten bereits die Subjektivität. Siehe auch Fantastisch und Phantastisch. Außerdem ist in der gesamten Kette zwar häufig die Rede von „Einer Logik …“, es sind jedoch mehrere, welche die Gedächtnisse sowie das Gehirn verarbeitet und erfasst.

Zur Erfassung dieser Informationen wird kein Wissen um tausende Bücher benötigt,  sondern der Input, um das Verstehen-Wollen des Begriffs „Das Wissen um tausende Bücher“, das Schlagwort „Das Wissen um tausende Bücher, das Interesse, das recherchieren wollen. Es ist Verbindlichkeit enthalten.

Das Einzelne ist ausreichend (RW: Der Wert im einzelnen Werk) und gibt mind. das enthaltene Wissen wieder und formt bzw. erweitert das Eigene. 

Dieser Inhalt reflektiert zwar die Natur der Kommunikation, des Wissenstransfers, der Produktion, der Verbreitung, der Marktwirtschaft sowie die Subjektivität der Wahrnehmung, jedoch handelt es sich dabei primär um Informationsverarbeitung und Erfassung sowie das Anwenden verschiedener Techniken, Logiken und der Deduktion als Erweiterung und das mit dem Ergebnis eines eigenständigen Inhalts. Enthalten sind auch Induktion und Nicht-Interpretation. 

Es werden die Grund- und Prinzipienmethodik, Modelle, die Ideen und Abläufe sowie die Kausalität in:mit Aufschreiben, Aussage und Betonung fokussiert. Es bestehen außerdem Abhängigkeiten zum genauen Wortlaut. Der genaue Wortlaut von Author:in kann nicht erfasst und wiedergegeben werden, sondern selbst definiert und entwickelt werden. 

„Das Wissen um tausende Bücher“, in tausend Büchern und auch mit nur Einem. Und ein wichtiges Schlussendlich, nach welchem die Dekonstruktion ansetzen kann.