Die allgemeinen und spezifischen Definitionen lassen die Frage „Was ist das Autismus Spektrum?“ beantworten.
Ich hatte vor Kurzem einen Termin. Mir wurde eine Frage a lá „Was ist das Autismus Spektrum?“ gestellt. Es stand „Das Autismus-Spektrum ist ein großes Spektrum“ im Raum. Ich sollte mir mein „Nehme ich mit und möchte ich mir in Ruhe Gedanken zu machen, um später auf sie zurück zukommen.“ auch im Privatleben integrieren. Ein Strukturieren mit: „Im Allgemeinen“ und „Für mich“ könnte auch nicht schaden. Es war eine interessante Situationen.
Das Autismus Spektrum ist ein Spektrum: Ja, der Stand der Dinge entwickelt sich weiter und das mit dem Menschen. Ist das nicht eine Eigenschaft des Begriffs „Spektrum“?
Autismus Spektrum wird auch häufig synonym mit Autismus-Spektrum-Störung verwendet.
Autismus-Spektrum-Störung ist ein Oberbegriff für eine Reihe von neurologischen bzw. neurobiologischen (ggf. auch kognitiven) Entwicklungsstörungen.
Sowohl Autismus Spektrum, als auch Autismus-Spektrum-Störung beschreiben neurologische Entwicklung und ein Vorhanden. Sie beschreiben außerdem Oberbegriffe im ICD 10 und ICD 11. Autismus-Spektrum lässt vielmehr die Verwendung und Anwendung „ohne Störung“ zu. Ein Potenzial: Autismus kann also auch ohne Störung verstanden und diagnostiziert werden.
Es gibt keine „typische“ autistische Person. Stigmatisierung ahoj. Und ade.
Die Begriffe und das Verständnis können Gesprächsthema sein.
Nur ein Sammelbegriff? Nein.
Weitere Eigenschaften des Begriffs Spektrum: Die Darstellung einer kontinuierlichen Reihe von Zuständen (auch Neuerungen), Merkmalen und/oder Werten, welche sich nicht zwangsläufig zwischen zwei Extremen erstrecken. Zentrale Eigenschaften und Folgen sind: Vielfalt und Bandbreite, Kontinuum, keine klaren Hierarchien, Dimensionalität und Mehrdimensionalität, Positionierung und Potenziale, Möglichkeiten der Erfassbarkeit.
Zur Frage: Was ist Autismus Spektrum? Ein zu erforschendes Gebiet, in welchem man sich permanent weiterentwickelt und ein Spektrum, mit und in dem Menschen leben. Und mit dem viele Menschen Klarheit haben.
Es besteht das Potenzial vieler Schlussfolgerungen und Endeffekte. Diese Feststellung bzw. dieser Satz eignet sich wunderbar zur Deduktion, Dekonstruktion, Rationalisierung, auch von nicht-rational und irrational. Zur Erklärung und zum Verstehen. Es werden Gegenteile (Mitdenken und Gegendenken) provoziert.
Es wird eine Fähigkeit als isolierte Gabe (Vorhanden-Ist) inmitten von Defekten beschrieben. Das lässt u.a. eine Reduktion und eine Konzentration auf „ein“ einziges Können zu. Inmitten von Defekten kann sich auf biologische, physische, neurologische und kognitive Voraussetzungen konzentrieren. Außerdem lässt es zu, dass mehrere Defekte bestehen.
Weiter lässt es die Fokussierung auf Fähigkeiten zu, was wiederum für das Verständnis um: „Was ist mit dem Rest?“ zulässt. Dabei ist es unmöglich, dass ein Mensch ein einziges Können hat! Der Mensch ist in der Lage, zu leben, zu lernen, sich zu entwickeln bzw. bei einem Stand zu bleiben. Der Mensch ist auch in der Lage, einen anderen Menschen auf das Wesentliche bzw. sein Wesentliches, ggf. auch ein Wesentliches, zu konzentrieren (Siehe Verfasser der Feststellung „Eine isolierte Gabe inmitten von Defekten.“ Douwe Draaisma, 2006). Der Begriff „Inselbegabung“ trifft das Phänomen am ehesten. Der Umgang mit dieser Feststellung, diesem Satz, macht es unmöglich, ihn nicht zur Relativieren. Eine überaus intelligente Äußerung durch Douwe Draaisma.
Ich hatte mich dabei erwischt, wie ich dem kontern wollte. Dabei kam heraus: „Teil“chen sind Teile, auch dem genauen Wortlaut entsprechend sowohl Teilchen, als auch Bestand“Teil“, siehe auch: Bestandteil. Ein Versuch, eine Dynamik der Physik, Astrophysik (Universum und so…), das Vorhanden-Ist des Menschen und die Soziologie einzufangen.
Er kann beschreiben: „Klein“ ist eigenständig und vorhanden, bedarf keiner Konzentration oder Ableitung in Größen (bspw. Intelligenz). Sondern einen Teil, welcher bereits vorhanden ist und zum Bestand gehört. Trennung wo eine Trennung sein kann, nicht muss. Bezugnahme zu kollektives Ausdehnen, um bei der Sache zu bleiben und um erwähnt zu werden (was man meinem Versuch allerdings auch „Nachsagen“ könnte.). Konzentration: Weg vom Außen zum Wesentlichen. Weitere Schlagworte sind: Dimensionen und Heterogenität.
Abstrakt: Der Mensch als Defekt (und Bestandteil in Gruppe/Umgebung, ergo: gleich mehrere Defekte in einer Umgebung?) im Hinblick auf eine Entwicklung und bisherige Schlussfolgerungen, auch um ein Phänomen zu beschreiben? Siehe Idiot-Savant bis aktueller Stand. Zum Veranschaulichen das Beispiel „Gruppenzwang/Gruppendynamik“, oder auch „Sprachreflexion.“. Da kann ich mich mit einordnen. Sprachreflexion ist einer der größten Übeltäter und eine Grundlage in Gruppendynamik, Gruppenzwang und im täglichen Gebrauch. Gemeint ist nicht zwangsläufig „aggressive“ Wortwahl, welche auf einen „abfärben“ kann, sondern der übliche und gewohnte Schrift- und Sprachgebrauch in jeder Umgebung.
Früher gab es den Begriff: Idiot Savant. Dies entsprach einem früheren Typus im medizinischen und psychologischen Umfeld. Der Begriff „Idiot Savant“ wurde erstmals um 1870 verwendet und findet seinen Ursprung im französischen.
Er setzt sich aus Idiot (für Privatperson, welche nicht an öffentlichen Angelegenheiten teilnimmt. Die Bedeutung wandelte sich zu „ungebildeter Mensch“ und „geistig eingeschränkt“. Also Menschen, welche sich aus dem öffentlichen Leben oder privaten Leben im Kontrast zum Rest einer/der Familie „abkapseln“.) und Savant (gelehrter, wissend und im lateinischen sapere, also „weise sein“. Es wird ein Mensch bezeichnet, welcher ein tiefes Wissen, starke Konzentration, starker Fokus, hohe Begabung hat.) zusammen.
Warum relativieren wir? – Erklärungsversuche und Wissensaufbau (Verstehen wollen/müssen) – Komplexität der Umgebung und des Menschen. – Kausalität und kausale Zusammenhänge. – Sprache / Schrift formt Wirklichkeit. Ob faktisch oder phantastisch. Man möchte keine Missverständnisse oder Verletzungen.
KI zeigt dann noch Inhalte wie „Philosophische Tiefe“.
Hashtag: Was ist Tiefer? Tasse oder Teller? Oder! Die Oder ist ein Fluss. In Nordrhein-Westfalen gibt es außerdem einen Bach, der Oder heißt. Die größte Kaffeetasse fasst 26.939,22 Liter (Tonic World Center S.A. de C.V., Mexiko, Weltrekord vom 10.12.2022.). Eine typische Kaffeetasse in Deutschland fasst 150ml – 250ml. Das sind eine Menge Kaffeetassen.
Um dabei zu bleiben: Inselbegabung ist auch Inselbegabung. Sie ist eine Fähigkeit, die auch mehrere Fähigkeiten beschreibt. Weitere Fähigkeiten lassen sich nicht ausschließen. Sie kann als Gabe verstanden werden. Logisch: Neuronales Netzwerk, kognitiver Bestandteil.
Die Ergebnisse; also das, was man visuell, verbal und non-verbal zu verstehen bekommt, sind keine spontanen Einfälle oder zufällige Treffer. Dahinter stecken bewusste/teils bewusste und intentionale sowie unbewusst und automatische Gedanken- und Verarbeitungsprozesse. Gemeint sind auch intuitive Reaktionen oder bewusste und unbewusste Mustererkennung.
Um den Wikipedia-Artikel zu zitieren: „Eine Inselbegabung ist eine besonders herausragende Begabung (Fähigkeit) in einem spezifischen Bereich („Insel“), die überwiegend bei Menschen mit geistiger Behinderung, tiefgreifender Entwicklungsstörung oder Hirnschädigung auftritt.“
Jedoch nicht ausschließlich, da einschließlich.
Zu „spezifischem Bereich“: Dieser lässt sich bspw. durch die Psychologie / Psychiatrie definieren und ausarbeiten, also anhand von Standards und orientierend sowie angepasst an Individualitäten des Menschen (bspw. Spezialinteressen).
Der Begriff „Gabe“ vs. Fähigkeit(en), Interesse(n), Spezialinteresse(n).
Der Mensch ist nicht nur ein komplexes und vollständiges System. Der Mensch hat ein vollständiges und komplexes System.
Eine präsente Situation, und auch Vorurteil: Menschen mit Asperger-Syndrom, Autismus sowie Autismus-Spektrum-Störung haben Probleme, Gefühle und Emotionen zu zeigen oder auch zu verstehen.
Eine typisches Vorkommen: Ich befand mich in einer Situationen, in der ich meinte, die Person Gegenüber gut zu kennen und die Gefühls- und/oder die Emotionslage richtig erkannt zu haben.
Ein Beispiel: Ich habe erkannt, dass in der Situation sowohl Gefühl 1, Gefühl 2, Gefühl 3 sowie Emotion 1 und Emotion 2 zutreffen. Oder Gefühl 2 und 3 könnten Emotion 1 und 2 bedeuten, jedoch kommt Gefühl 1 in den Sekunden während und in Folge der Überlegung zum Vorschein und wirkt dominanter.
Von der Person gegenüber kommt ein: „Mir geht es gut“. Wo ist der Rest?!
Während meiner Diagnose- und Therapiezeit stellte man Alexithymie fest. Ich bin also eher rationalisierend unterwegs. Sowohl bei mir, als auch beim Gegenüber.
Eine meiner Herausforderungen: Würde ich anfangen, eine detailgenaue Angabe zu machen, bräuchte ich meine Zeit. Mit der richtigen Zeit ist es zwangsläufig detailgenau. Im Alltag kommt es meist zu einem: Kurz und aussagekräftig. Dies kann außerdem eine Grundlage dafür sein, um im Weiteren ein Interesse signalisiert zu bekommen. Ich beachte auch die Tatsache, dass mein Gegenüber fokussiert angebunden ist, ggf. unter Zeitdruck steht, Smalltalk führen möchte oder an einem längeren Gespräch interessiert ist.
In den meisten Situationen sind Emotionen komplex und selten auf ein einzelnes Gefühl beschränkt. Es handelt sich oft um eine VielzahlvonGefühlen, die gleichzeitig auftreten, einschließlich sogenannter Mischgefühle oder „Übergangsphasen“.
Der Grund dafür, dass in manchen Momenten nur ein einzelnes Gefühl benannt wird, liegt oft an praktischen Faktoren wie der fehlenden Zeit, alle Nuancen zu reflektieren. Es hat meist nichts mit mangelnder Empathie, Selbstreflexion oder Alexithymie (der Unfähigkeit, Gefühle zu erkennen) zu tun.
Wenn man einer Person, die sich zunächst auf ein einzelnes Gefühl konzentriert hat, eine Liste mit Gefühlen und/oder Emotionen vorlegt, würde sie wahrscheinlich erkennen, dass noch weitere Gefühle bzw. Emotionen zutreffen sein könnten.
Und das trifft auch bei neurotypische Menschen zu.
Es gibt Menschen mit einer stark ausgeprägten Alexithymie und extremen Herausforderungen und Problemen mit und in sozialen Interaktionen und Kommunikation. Wie wahrscheinlich ist es, ein offenes Feedback zu erhalten. Gemachte Erfahrungen (bsp. aus der Vergangenheit) läufen häufig mit und sind noch häufiger vorhanden.
Wie ist der biologisch richtig Verlauf für das Zustandekommen einer Gefühlsfeststellung?
Die Feststellung eines Gefühls ist ein komplexer neurobiologischer Ablauf/Verlauf/Prozess, der in der Regel in mehreren Schritten abläuft und verschiedene Gehirn- und Gedächtnisbereiche involviert.
Es gibt es zwei gängige Verarbeitungswege, die oft parallel ablaufen können: einen schnellen, unbewussten Weg und einen langsameren, bewussten Weg. Für mich gibt es außerdem den Weg und das Ergebnis der Eigenformulierung.
1. Bottom-up-Prozess; Der schnelle, unbewusste Weg.
Dieser Weg ermöglicht eine sofortige, reaktive Antwort, noch bevor die Situation bewusst erfasst wurde. Es ist anzumerken, dass Feststellungen auch in einer reduzierten Geschwindigkeit erfolgen können, um bspw. „das Unbewusste“ und das Zustandekommen zu erfassen.
Sinneswahrnehmung: Ein äußerer Reiz (z.B. ein lautes Geräusch) wird von den Sinnesorganen aufgenommen.
Weiterleitung an den Thalamus: Die sensorische Information gelangt zum Thalamus, der als Schaltzentrale alle eintreffenden Signale sortiert.
Abkürzung zur Amygdala: Der Thalamus leitet einen Teil der Information direkt an die Amygdala weiter. Die Amygdala ist das emotionale Zentrum im Gehirn, das für die Bewertung von Reizen und die Auslösung von emotionalen Reaktionen zuständig ist.
Physiologische Reaktion: Die Amygdala löst eine unmittelbare körperliche Reaktion aus. Diese Reaktion geschieht, bevor man sich der Emotion bewusst ist.
2. Top-down-Syndrom; Der langsame, bewusste Weg.
Dieser Weg ist detailgenauer und ermöglicht eine bewusste Bewertung und Einordnung der Situation. Es ist anzumerken, dass Feststellungen auch in einer überdurchschnittlichen Geschwindigkeit erfolgen können.
Weiterleitung zum Kortex: Vom Thalamus wird die sensorische Information auch an die Großhirnrinde (Kortex) weitergeleitet.
Kognitive Bewertung: Im präfrontalen Kortex findet eine genaue Analyse des Reizes statt. Hier werden die sensorischen Informationen mit Erinnerungen und Erfahrungen abgeglichen, um die Situation detailliert zu bewerten.
Bewusstes Gefühl: Erst durch die Verarbeitung im Kortex wird die ursprünglich unbewusste emotionale Reaktion zu einem bewussten Gefühl. Man erkennt und benennt die Emotion, die man erlebt. Häufig kann es auch dazu kommen, dass einem mehrere Emotionen und Gefühle einfallen, man jedoch „nur“ eines formuliert.
Rückmeldung: Der Kortex sendet Signale zurück an die Amygdala, um die emotionale Reaktion zu regulieren oder zu verstärken, basierend auf einer bewussten Einschätzung.
Die bewusste Feststellung eines Gefühls ist also das Ergebnis dieser und weiterer komplexen Interaktion zwischen dem limbischen System sowie weiteren subkortikalen Strukturen und dem Kortex. Eine Gefühls- und Emtionsliste kann außerdem eine Feststellung unterstützen.
Das Gefühl ist nicht nur eine Reaktion, sondern ein dynamischer Zustand, der aus kognitiven, neuronalen, und subjektiven Komponenten besteht.
Die Feststellung einer Inselbegabung, die auch als Savant-Syndrom bezeichnet wird, ist keine offizielle medizinische Diagnose mit festgelegten Kriterien. Ob das Savant-Syndrom eine Diagnose ohne festgelegte Kriterien sein kann?
Stattdessen handelt es sich um ein Phänomen, das oft im Zusammenhang mit anderen Entwicklungsbesonderheiten (oder auch Entwicklungsstörungen) wie Asperger-Syndrom, Autismus oder geistiger Behinderung beobachtet wird.
Eine Inselbegabung wird in der Regel durch eine umfassende fachärztliche Beurteilung festgestellt.
Ich erinnere mich (während und nach Feststellung des Savant-Syndroms) an viele spannende Test‘s und Beurteilungen.
Dazu gehören: Beobachtung und Feststellung der Interessen und der Fähigkeiten. Fachleute achten darauf, in welchen Bereichen eine Person überdurchschnittliche und/oder außergewöhnliche Fähigkeiten zeigt. Das können zum Beispiel Mathematik, Grund- und Prinzipienverständnis (schnelle Auffassungsfähigkeit), ein phänomenales Gedächtnis, musikalische oder künstlerische Talente sein.
Eigene fokussierte und/oder entwickelte Spezialinteressen bieten ebenso eine Grundlage für überdurchschnittliche Leistungen und Fähigkeiten.
Tests und Beurteilungen: Es können EQ-/IQ-Tests und andere psychologische Beurteilungen durchgeführt werden, um das gesamte kognitive Profil der Person zu erfassen. Oft zeigen Menschen mit Inselbegabung einen sehr niedrigen IQ im Allgemeinen, aber einen extrem hohen Wert in ihrem speziellen Begabungs- bzw. Interessensbereich. Es können ausserdem mehrere sein. Inselbegabung mit weitere Teilbereiche-Erreichbarkeit ist mir nicht unbekannt.
Anamnese: Die Ärzte (Neurologie, Psychiatrie, Psychologie) können die Familie und Bezugspersonen befragen, um Informationen über die Entwicklung, die Krankengeschichte und die Verhaltensweisen der Person zu erhalten. Solche Informationen sind entscheidend, um ein Gesamtbild zu verstehen (und auch verstanden zu haben).
Wichtig ist außerdem: Eine Inselbegabung ist nicht dasselbe wie eine Hochbegabung. Während Hochbegabte in der Regel einen überdurchschnittlichen IQ über alle Bereiche hinweg haben, bezieht sich die Inselbegabung auf eine extrem spezifische, herausragende Fähigkeit, die oft im Kontrast zu den allgemeinen kognitiven Fähigkeiten steht. Es ist möglich, in den Bereichen einen überdurchschnittlichen IQ/EQ zu haben.
Es gibt außerdem Menschen mit Inselbegabung(en), welche einen überdurchschnittlichen IQ / EQ in allen Bereichen haben.
Menschen mit Asperger-Syndrom können einen überdurchschnittlichen IQ/EQ haben, demnach auch eine Hochbegabung.
Es gibt Menschen, welche sowohl Asperger-Syndrom als auch Autimus (bsp. atypisch funktionaler Autismus/atypischer Autismus) und das Savant-Syndrom haben. Das Savant-Syndrom kann mit dem Asperger-Syndrom, dem atyischen Autismus (sowie weiterer Codes im ICD10/ICD11) zugeordnet werden. Der ICD11 lässt auch zu, dass das Savant-Syndrom in weiteren Code eingeordnet werden kann.
Es kann demnach sein, dass es Menschen mit ASS; Asperger-Syndrom und/oder atypischem Autismus gibt, welche sowohl eine Hochbegabung, als auch eine Inselbegabung haben.
Was ebenso logisch ist: Hat ein Mensch eine festgestellte Hochbegabung und Jahre später einen Unfall, und es wird in Folge das Savant-Syndrom als Inselbegabung festgestellt (ohne das der Unfall Einfluss auf Hochbegabung hat), hat dieser Mensch eine festgestellte Hochbegabung und das Savant-Syndrom (Inselbegabung). Wenn festgestellt, auch bspw. ASS. Es ist auch möglich, dass eine Inselbegabung als Savant-Syndrom festgestellt wird.
Zu der Frage: Gibt es Menschen mit dem Savant-Syndrom, welche keine Inselbegabung haben?
Antwort: Per Definition nicht. Es ist jedoch zu beachten, dass das Savant-Syndrom und Inselbegabung synonym verwendet werden (was ein potentielles „JA“ verursachen kann). Definitionen sind nicht im Stein gemeißelt.
Definitionsgemäß beschreibt das Savant-Syndrom jedoch das Phänomen einer Inselbegabung, die meist im Kontext einer anderen Entwicklungsstörung (wie Autismus oder einer geistigen Behinderung) auftritt, welche zuvor entstanden ist. Ich kann mir vorstellen, dass es auch Menschen mit dem Savant-Syndrom gibt, ohne das eine geistige Behinderung festgestellt wurde oder feststellbar ist.
Der Begriff Savant-Syndrom wurde geprägt, um die spezielle und herausragende Fähigkeit (die „Insel“) zu betonen, die bei diesen Personen oft im Kontrast zu ihren allgemeinen kognitiven Einschränkungen steht.
Nicht alle Autisten sind Savants: Es wird geschätzt, dass etwa 10 % der Menschen mit Autismus auch Savant-Fähigkeiten aufweisen, aber das bedeutet, dass die große Mehrheit der Menschen mit Autismus / Asperger-Syndrom keine Inselbegabung haben.
Es gibt auch Savants ohne Autismus: Etwa die Hälfte der bekannten Savants hat eine Autismus-Spektrum-Störung, die andere Hälfte hat eine andere Form der geistigen Behinderung oder eine Hirnverletzung. Ich kann mir vorstellen, dass es Menschen mit dem Savant-Syndrom gibt, bei denen keine geistige Behinderung oder Hirnverletzung festgestellt wurde bzw. feststellbar ist.
Bei normaler Intelligenz: In sehr seltenen Fällen kann eine Inselbegabung auch bei Menschen mit einem durchschnittlichen oder sogar überdurchschnittlichen IQ auftreten.
Auch diese Fälle fallen unter das Savant-Syndrom.
Zusammenfassend lässt sich festhalten: Das Savant-Syndrom ist der medizinische oder psychologische Begriff für das Phänomen der Inselbegabung. Die beiden Begriffe sind so eng miteinander verbunden, dass das eine ohne das andere bekanntermaßen nicht existiert.
Am Rande: Früher beschrieb man atypischen Autismus auch als autistische Züge. Was wohl häufiger vorkam, insbesondere wenn man deutlich Asperger ist und eine weitere Form (wie z.B. atypischer Autismus) vorhanden, erkennbar und/oder feststellbar ist. So der Stand der Dinge (SDD) und die Entwicklung in den 1990er/2000er.
Ich erinnere mich noch an das „Hin und Her“ während meiner Diagnosezeit. Erst war ich Asperger mit autistischen Zügen, und dann konnte man sich auf Asperger-Syndrom (hochfunktional) und Savant-Syndrom (atypisch funktionaler Autismus) „einigen“. Musste ja alles eingeordnet werden und: Blieb in den Codes! Achja: Asperger-Autismus gab/gibt es ja auch noch.
Ich persönlich finde den heutigen Stand als orientierter, einheitlicher und standardisierter.
Und dann gibt es noch: Die Dunkelziffer.
Damals (vor dem Jahr 2000) wurde bei mir das Asperger-Syndrom (F84.5 G) und das Savant-Syndrom als sonstige tiefgreifende Entwicklungsstörung (F84.8 G) diagnostiziert und festgestellt. Atypischer Autismus (F84.1 V) befand sich noch in Diagnose, Feststellung bzw. Therapie.
In der westfälischen Klinik in der Haard wurden Vorbereitung für die Feststellung/Anerkennung einer geistigen Behinderung getroffen, da festgestellt.
Meine biologische Mutter wurde auf diesem Weg unterstützt, hatte dies aber nie bei Behörden beantragt und meinen Aufenthalt vorzeitig beendet bzw. abgebrochen. Sicher auch aufgrund der Tatsache, dass sie kein geistig behindertes Kind möchte (Wie auch schon von ihr gehört.).
Diese Frage eignet sich zur Selbsterklärung, und damit Du dir einen Einblick verschaffen kannst. Die Frage ist zum gestellt werden da, und um Content auf der Website zu haben.
„Prozess vorhanden“ ist ein Prozess und eine Entwicklung, daher persönlich und basierend auf erlebtes und zur Orientierung hinzugezogenes.
Den Prozess „Prozess vorhanden“ gibt es in der IT, im Prozessmanagement, häufig im QM und in vielen anderen Bereichen. Einen Ablauf und eine Definition kann ebenso die Überschrift: „Prozess vorhanden“ beinhalten.
Neuronale Kommunikation: Die Signalübertragung zwischen Nervenzellen ist ein zweistufiger Prozess (aktueller SDD).
Kognitiv: Primär werden Gedächtnis-, Aufmerksamkeits- oder Denkprozesse verstanden.
Persönlich und Abstrakt:
Vor dem vorangegangenen Text: „Prozess vorhanden“ ist eine Einleitung in meinem Umgang mit neuronalen und kognitiven Abläufen sowie medikamentösen Blockern, Hemmern und Modulatoren. Chemie und Biochemie ahoj! Ich habe während meiner Diagnose- und Therapiezeit Blocker, Hemmer und Modulatoren im Zusammenhang mit dem kongenitalen Savant-Syndrom erhalten.
Ende der 1990/Anfang 2000 vermutete man, dass das kongenitale Savant-Syndrom durch viele Verhaltens-, Denk- und Verarbeitungsprozesse „provoziert“ werden kann, bspw. atypisches Verhalten. So zumind. der damalige Fachjargon in Neurologie, Psychologie und Psychiatrie. Der Fachbegriff: Hypermnesie trifft es. Gedächtnisverstärkung kann ein Effekt sein.
Eine weitere Wirkung/Wechselwirkung (ggf. Nebenwirkung): Hypermnesie können Blocker, Hemmer und Modulatoren – vermutlich auch bei Langzeit – verursachen oder mit verursachen. Eine „Instabilität“ (Bsp. Wirkungsverlust oder Überkapazität) kann Hypermnesie auslösen.
Das konzentriert sich potenziell auf sämtliche Lebensereignisse, welche zu einer regulierbaren und nicht-regulierbaren Steigerung der Gehirn- und Gedächtnisleistung führen können (auch nicht wahrnehmbar, post-perzeptionell). Ursachen können ebenfalls u.a. Reizüberflutungen, Hormon-Dysfunktionen, funktionelle Dysfunktionen sein. Btw: Euphorie kann ebenfalls zu Overloads führen.
Das kongenitale Savant-Syndrom kann Hirnschädigungen / Störungen verursachen. Das Savant-Syndrom oder kongenitale Savant-Syndrom kann in Folge von bspw. Hirnschädigungen diagnostiziert werden. Häufig wird das Savant-Syndrom mit Inselbegabung assoziiert. In der Regel erfolgt die Feststellung/Diagnose des Savant-Syndroms und im Anschluss kommt das Thema Inselbegabung. Demnach ist eine feststellbare und/oder festgestellte Inselbegabung in Folge.
Bei mir war es so, dass es physische Anhaltspunkte gab, welche den klinischen Verdacht Savant-Syndrom zuließen. Demnach war der Diagnose- und Therapieablauf: Asperger-Syndrom (hochfunktional), kongenitale Savant-Syndrom und in Folge Inselbegabung. Das Savant-Syndrom wurde als atypisch-funktionaler Autismus erfasst und beschrieben.
Zu Blocker, Hemmer und Modulatoren, Hypermnesie und weitere Wirkungen:
Bei Voraussetzung(en): 1. Blocker, Hemmer und Modulatoren (Medikamente). 2. Durch Medikamente verursachte Veränderungen neuronale Schranken und kognitive Einschränkungen. 3. Hypermnesie 4. Gesteigerte und ggf. dadurch instabile und stabile Gehirn- und Gedächtnisleistung.
Und die Fragen: Kann in einer Kombi-Wirkung (bsp. die Wechselwirkung) und eine Nebenwirkung eine chemische Instabilität erreicht werden? Handelt es sich dabei um ein „übliches“ Reaktionsverhalten des Gehirns?
Auf mich bezogen: Dies beschreibt ein komplexes und spezifisches Szenario. Mit den beschriebenen Voraussetzungen könnten potenziell chemische, neuronale und kognitive Instabilitäten im Gehirn auftreten. Die Medikamente, welche ich erhielt, waren zum Zeitpunkt der Verabreichung/Einnahme recht „Frisch“ am Markt. Es gab also keine Langzeit-Wirkungsergebnisse. Studien zur Feststellung einer Langzeitwirkung benötigen aktive Beteiligung über Zeitraum X. Üblich kann sein: Bisherige Annahmen im Punkto Langzeitwirkung/Folgen, basierend auf vergleichbare Medikamente, welche länger „auf’m Markt“ waren.
Zur 1. Medikamentöse Blocker, Hemmer und Modulatoren: – Blocker verhindern die Bindung eines Neurotransmitters an seinen Rezeptor. – Hemmer reduzieren die Synthese oder/und Abbau des Neurotransmitters. – Modulatoren verändern die Aktivität von Rezeptoren.
Wirkungen: Die Medikamente greifen in ein Gleichgewicht der Neurotransmittersysteme ein. Diese sind u.a. für die Informationsübertragung im Gehirn verantwortlich. Das betrifft Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin, Noradrenalin und Acetylcholin. Eine gleichzeitige Verabreichung mehrerer dieser Medikamente kann zu einer Überlappung oder einer gegensätzlichen Wirkung führen, die das fein abgestimmte chemische Gleichgewicht stört.
Zu 2. Veränderung neuronaler Schranken und kognitive Einschränkungen Neuronale Schranken: Die bezieht sich auf die Blut-Hirn-Schranke und auch auf Schranke/Weiche im Bezug zur Neurotransmitter und zur Kommunikation in:mit neuronale Strukturen.
Wirkungen: Bezug zu „normalerweise schädliche Stoffe“ und in Verbindung mit Instabilitäten: Chemie (Medikamente) sind Fremdstoffe und können als schädliche Stoffe verstanden werden und Dysfunkionen verursachen. Dazu gehören Gedächtnis-, Aufmerksamkeits- oder Denkprozesse.
Einige Medikamente können die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke verändern. Wenn diese Barriere weniger selektiv wird, könnten Substanzen, die normalerweise draußen bleiben, ins Gehirn gelangen. Dies allein kann zu einer chemischen Dysregulation führen. Siehe auch Bindung eines Neurotransmitters an seinen Rezeptor. Das kann zu extremen Reaktionen und Steigerungen der Gedächtnisleistung führen.
Kombiniert man dies mit kognitiven Einschränkungen, die bereits auf eine Störung neuronaler Bahnen hindeuten, liegt die Vermutung einer gestörten Homöostase nahe.
Zu 3. Hypermnesie
Hypermnesie ist eine extreme Steigerung der Gedächtnisleistung, die oft unkontrolliert und belastend ist.
Wirkung: Hypermnesie ist in der Regel auf eine verursachte, beeinträchtigte, stabile, instabile und/oder gestörte sowie störbare Regulation der Gedächtnisbildung zurückzuführen. Beispiel zu störbare Regulation von Gedächtnisleistung: Externe Faktoren wie laute/plötzliche Geräusche.
Dies kann durch eine Überaktivität und Hyperaktivität(en), auch bestimmter Neurotransmitter wie Acetylcholin oder eine Fehlfunktion im Hippocampus verursacht werden.
Weitere interessante Schlagwörter: ADHS, übliche Gehirn- und Gedächtnisleistung (auch Gedächtnisse), Hochfunktionalität, atypische Funktionalität und Depressionen.
Einige medikamentöse Blocker und Modulatoren können paradoxerweise die Aktivität bestimmter neuronaler Netzwerke steigern, wenn das reguläre Feedback-System gestört ist. Zum Beispiel kann die Blockade eines Hemm-Rezeptors zu einer erhöhten Freisetzung eines Neurotransmitters führen, was die Hypermnesie erklären könnte.
Kombi-Wirkung und chemische Instabilität: Wenn einige und alle Faktoren kombinieren, kann ein Szenario entstehen, in dem eine chemische Instabilität wahrscheinlich sein kann.
Synergistische Effekte: Die Einnahme von Medikamenten, die verschiedene Systeme beeinflussen, kann synergistische, also sich gegenseitig verstärkende, Wirkungen kollidieren und/oder hervorrufen.
Fehlregulation des Stoffwechsels: Die Medikamente stören die Synthese und den Abbau von Neurotransmittern. Die Veränderung der Blut-Hirn-Schranke kann zudem Substanzen ins Gehirn lassen, die diesen Prozess weiter beeinflussen.
Funktionale und Dysfunktionale neuronale Kreisläufe: Die Hypermnesie und die kognitiven Einschränkungen deuten auf eine bereits bestehende Dysfunktion hin. Die Medikamente können diese Fehlfunktion entweder verstärken oder neue, unvorhersehbare Ungleichgewichte schaffen und auch funktionale Abläufe entstehen lassen (Das Verstehen, Verstanden und Verstehen eines „Status Quo“).
Die Kombination von Substanzen, die Neurotransmitter hemmen, mit einer geschwächten Blut-Hirn-Schranke und einer bereits bestehenden neurologischen Dysfunktion (Hypermnesie) schafft ein Umfeld, in dem das chemische und biochemische Gleichgewicht im Gehirn extrem anfällig ist. Es ist plausibel, dass in einem solchen Fall eine chemische und auch biochemische Instabilität (angepasst) erreicht werden kann, die sich in vielfältigen, unvorhersehbaren neurobiologischen Phänomenen äußern könnte.
Genauso plausibel ist es: Das Gehirn arbeitet gegen du mit. Abwehr-Verhalten und Abwehr-Mechanismen sind passende Schlagworte. Was passiert, wenn durch eine Langzeit-Wirkung eine Instabilität entsteht, und dadurch ein „Abstoßen-Verhalten“ entsteht? Eine Orientierung mit einem „einfachen“ Ablauf im „Prozess vorhanden“, oder auch Routenverhalten, welches zwangsläufig zu einer stabilisierenden Gedächtnisleistung führen kann, welche man unter Umständen nicht wollen würde.
Eine Anforderung an einen Prozess „Prozess vorhanden“ kann sein: Interpretiere TQM anhand eines „finalen“ Prozesses mit Beachtung einer kontinuierlichen Verbesserung unter der Anwendung von Ishikawa und Kaizen in Darstellung eines geschlossenen und organisch wachsenden Systems.
P.S.: „Vorgesetzten fragen“ kann auch „vorgesetzter Gedanke“ bedeuten. Also Grundgedanke oder eine Voraussetzung.
Eine Folge kann sein: Das „Umgehen“ oder „Durchgehen“ kognitiver Einschränkungen bezieht sich auf Strategien und Hilfsmittel, um trotz Einschränkungen im Denken (wie Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme, langsame Informationsverarbeitung) den Alltag zu meistern. Dazu gehören konkrete Hilfen wie Kalender, Erinnerungshilfen und das Meiden von Ablenkungen, aber auch der Einsatz von kognitiven Trainings und kreativen Beschäftigungen zur Förderung der geistigen Fähigkeiten. Wichtig ist Kommunikation, die Berücksichtigung der individuellen Herausforderungen und der Bedürfnisse.
Beschrieben wird außerdem: Kompensation (neurologisch, psychologisch, kognitiv), Adaptionen, Neuroplastizität, Strategien zur funktionellen Umgehung, Rationales Denken und Verhalten.
Kompensation: So kompensierte und rationalisiere ich auch mit diesem Beitrag. In „Prozess vorhanden“ stecken auch Abläufe und Verarbeitung.
„Prozess vorhanden“ versteht und beschreibt Routen-Methodik sowie Gedächtnis-, Aufmerksamkeits- oder Denkprozesse, auch prozessuales Denken.
Ein Versuch, die eigene atypische Funktionalität zu beschreiben?
Heteronomy: It can be also a autonomy (a deep dive). A keypoint is self-integration. Deeply: stock, ways and standard(s) to create and define in a closed:flexible:dynamic way and process. Permanent expandability is also a keypoint. An idea: both ways of #muda.
The 5S method is a systematic approach to workplace organization from Lean Management, originally developed by Shigeo Shingō and Toyota to increase efficiency, safety and quality.
A main differene beetween 5S and 6S is the explicit inclusion of safety. It systematized, standardized and formalizes the focus on creating a secure work environment alongside improving efficiency.
My personal interpretation is: Safety (also known as sekyuri) is contained within the 5S. The 5S doesn’t require a separate point of safety. Safety is in and with people. It can represent a part of self-integration, also similar like „back to the rules“ and „back to the routs“. It can be a step (a process too), but should not a must. Is redundancy a correct term?
Eine der häufig bekannten, leider auch mal sinn-freien und unterschätzen Fragen, welche die Welt bewegen.
Was war zuerst da? Huhn oder Ei?
Eine von vielen Antworten: Die Evolution. Der Mensch. Die Sprachen. Er nannte sie Huhn und Ei.
**NT, 2025-06-14: Es ist eine interessante Entwicklung zustande gekommen. Es sind wichtige Faktoren zugeordnet worden. Zum Beispiel spielt „die Schrift“ eine Rolle. Gebiete wie Biologie, Evolutionstheorie, Reflektion und Selbstreflektion spielen eine wichtige Rolle.
Eine weitere Antwort auf die Fragen-Frage: „Was war zuerst da? Huhn oder Ei“ kann sein: „Mit dem Mensch kam die Sprache und Schrift und die Fähigkeit, die Evolution auch als Solche zu benennen. Und in Folge konnte man auch „Huhn“ und/oder „Ei“ benennen“.
Entsprechend der Wortschöpfung (Recherche mit Gemini) kam folgendes Zustande:
– Recherche/Themenbefassung: 06/2025. – Evolution: Wurde 1616 erstmalig registriert, also 17. Jahrhundert. – Huhn: Das Wort ist seit dem 9. Jahrhundert belegt. – Ei: Das Wort ist seit dem 8. oder 9. Jahrhundert belegt.
Eine weitere Antwort kann sein: „Der Mensch, dann Sprache und Schrift, Untergrund für Formulierungen (bsp. Papier), dann „Ei“, dann „Huhn“ und dann „Evolution“. Und im Folgenden: Menschen, die sich damit auseinandersetzten und setzen.“
Aus biologischer Sicht: Die Begründung ist evolutionär. Gallus gallus domesticus (Huhn, Hühner, Henne, Hahn, Küken) haben sich über mehrere Millionen Jahre aus Vogelarten entwickelt. Jede Generation brachte genetische Veränderungen mit. Das erste Huhn: Irgendwann wurde ein Vogel geboren, der genetisch dem „ersten Huhn“ entspricht. Dieser Vogel musste aus einem Ei geschlüpft sein.
Das Ei vor dem Huhn: Das Ei, aus dem dieses „erste Huhn“ schlüpfte, wurde jedoch von einem Tier gelegt, das streng genommen noch kein „Huhn“ im heutigen Sinne war, sondern ein direkter Vorfahre des Huhns. Dieses Ei enthielt aber bereits die DNA des ersten Huhns.
Gemini erstellte außerdem: “Das Huhn schlüpft aus einem Ei, aber die Evolution sorgte dafür, dass das Ei, das das erste Huhn hervorbrachte, von einem Tier gelegt wurde, das dem Huhn extrem ähnlich war, aber noch nicht ganz als solches definiert werden konnte. In diesem Sinne war das Ei (als Fortpflanzungsform) schon da, bevor die spezifische Art „Huhn“ vollständig ausgebildet war. Diese Perspektive löst das Rätsel, indem sie die fließende Natur der Evolution berücksichtigt.“
**NT 2025.10.29: Kommunikativ betrachtet, und auf Monolog und Dialog konzentriert, kann eine weitere Antwort sein: Eine Frage. Weitere Antworten können sein: „Die Frage“ oder auch „Diese Frage.“ ist die Frage: „Was war zuerst da?“
Gemeint ist die nicht-rhetorische Frage: „Was war zuerst da?“.
In einem vorherigen Dialog habe ich mir Gedanken zu „Der erste Beitrag“ und „Daueraufhänger“ gemacht. Dabei ist herausgekommen:
Bei der Installation und Erstellung eines WordPress-Blog und/oder einer WordPress-Website wird ein Demo-Beitrag angelegt. Dieser hat die Überschrift: Hallo Welt oder Hello world und ist statisch. Die Vorgänge sind statisch.
Außerdem ist „Hallo Welt“ in der Programmierung ein Programm („ein sehr einfaches Programm“). Die Verwendung dient auch Syntax. Das auch zur Demonstration (Demo). Eine Eingangssituation: Kommunikation.
„Hello world“ ist auch ein Zitat aus: Der kleine Prinz. Eines der ersten Bücher, aus denen mir vorgelesen wurde.
Demnach soll „Der erste Beitrag“ einen, auch Mitlauf und auch eine erfolgreiche Reaktion mit Identifikation im Bezug Syntax dargestellt haben und ergeben.
Bezugnehmend zu sämtlichen Beziehungen, Motiven und Motivationen, möchte ich eine für mich absolute Schlussfolgerung und eine Wirkung, einwerfen. Durch meinem Chatpartner kam:
„Das was du hervorhebst, ist die Veränderung eines Platzhalters“.
Das erzeugte für mich und bei mir einen Antworten-Zyklus und Treffsicherheit.
Wie ersetze ich „Hallo Welt!“ mit dem ersten, eigenen Blogbeitrag. Tatsächlich gerne auch ein „Daueraufhänger“. Damit ist: Der erste Blogeintrag erstellt.
Bezugnahme: „Willkommen bei WordPress. Dies ist dein erster Beitrag“ – nope: Haste mit erstellt, WordPress. „Hallo Welt!“ wurde im Anschluss entfernt.
Kurz zu mir: Ich bin Bastian Georg Reimers, Rufname: Tian, und ich bin am 10.10.1989 in Krefeld geboren. Aufgwachsen bin ich am Niederrhein. Ich bin Asperger und Autist (Savant-Syndrom, atypisch funktionaler Autismus).
Warum „Prozessvorhanden“? Guter Domainname. Weiteres dazu wird noch folgen.
**NT, 2025-06-06: „Hello world“ löschen und mit eigenem Beitrag an erster Stelle zu stehen: Sinnvoll! „Hello world“ war und bleibt der erste Beitrag. Chronologischer Ablauf inkl. Geschichte, Syntax und WordPress hat Oberhand! Willkommen mit:im System.
Willkommen bei WordPress. Dies ist dein erster Beitrag. Bearbeite oder lösche ihn und beginne mit dem Schreiben!
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