Der erste Walk-and-Talk Selbsthilfe-Spaziergang (Berlin)

Hallo zusammen,

heute nehme ich an meinem ersten Walk-and-Talk teil. Etwas ähnliches hatte ich in der KJP, was jedoch ca. 27 Jahre her ist.

Beim Walk-and-Talk handelt es sich um einen Selbsthilfe-Spaziergang.

Der Walk-and-Talk wird von Autist:innen für Autist:innen angeboten, um einen Raum für themenzentrierten Austausch zu schaffen – ohne Masking, ohne Blickkontakt-Zwang und ohne soziale Erwartungen.

Der Titel „Walkie-Talkie“ ist hier nicht als Verniedlichung zu verstehen. Der Name bezieht sich auf das technische Prinzip der Funkgeräte und adressiert damit die spezifischen Anforderungen sozialer Interaktion für Autist:innen: Direkte Kommunikation, bewusste Pausen und Verzicht auf Smalltalk.

Dieser Spaziergang richtet sich an Menschen im Autismus-Spektrum, die andere Autist:innen treffen möchten. Es besteht die Gelegenheit, sich über relevante Themen zu unterhalten, wie den Alltag mit Autismus, persönliche Erfahrungen oder Spezialinteressen. Smalltalk und oberflächliche Gespräche sind nicht Teil des Formats. Als Hilfestellung, um ins Gespräch mit anderen zu kommen, dient eine Vorstellungsrunde sowie eine optionale Zuweisung von Gesprächspartnern.

Die Planung ist klar strukturiert. 

Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Veranstaltung, welche via Aspies e.V. kommuniziert wurde.

Ich bin gespannt, wie es wird.

**NT: Ich bin zufrieden. Das Treffen war zweck- und sinnmäßig. Ein guter Erfolg.

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