Schlagwort: atypisch funktionaler Autismus

Atypischer autistischer Zustand, der oft mit einer späten Manifestation der Symptome (nach dem dritten Lebensjahr) oder einer unvollständigen Symptomatik. Die Formulierung „autistische Züge“ ist bekannt.

  • Asperger-Syndrom, Autismus und Alexithymie

    Eine präsente Situation, und auch Vorurteil: Menschen mit Asperger-Syndrom, Autismus sowie Autismus-Spektrum-Störung haben Probleme, Gefühle und Emotionen zu zeigen oder auch zu verstehen.

    Eine typisches Vorkommen: Ich befand mich in einer Situationen, in der ich meinte, die Person Gegenüber gut zu kennen und die Gefühls- und/oder die Emotionslage richtig erkannt zu haben. 

    Ein Beispiel: Ich habe erkannt, dass in der Situation sowohl Gefühl 1, Gefühl 2, Gefühl 3 sowie Emotion 1 und Emotion 2 zutreffen. Oder Gefühl 2 und 3 könnten Emotion 1 und 2 bedeuten, jedoch kommt Gefühl 1 in den Sekunden während und in Folge der Überlegung zum Vorschein und wirkt dominanter.

    Von der Person gegenüber kommt ein: „Mir geht es gut“. Wo ist der Rest?!

    Während meiner Diagnose- und Therapiezeit stellte man Alexithymie fest. Ich bin also eher rationalisierend unterwegs. Sowohl bei mir, als auch beim Gegenüber.

    Eine meiner Herausforderungen: Würde ich anfangen, eine detailgenaue Angabe zu machen, bräuchte ich meine Zeit. Mit der richtigen Zeit ist es zwangsläufig detailgenau. Im Alltag kommt es meist zu einem: Kurz und aussagekräftig. Dies kann außerdem eine Grundlage dafür sein, um im Weiteren ein Interesse signalisiert zu bekommen. Ich beachte auch die Tatsache, dass mein Gegenüber fokussiert angebunden ist, ggf. unter Zeitdruck steht, Smalltalk führen möchte oder an einem längeren Gespräch interessiert ist.

    In den meisten Situationen sind Emotionen komplex und selten auf ein einzelnes Gefühl beschränkt. Es handelt sich oft um eine Vielzahl von Gefühlen, die gleichzeitig auftreten, einschließlich sogenannter Mischgefühle oder „Übergangsphasen“.

    Der Grund dafür, dass in manchen Momenten nur ein einzelnes Gefühl benannt wird, liegt oft an praktischen Faktoren wie der fehlenden Zeit, alle Nuancen zu reflektieren. Es hat meist nichts mit mangelnder Empathie, Selbstreflexion oder Alexithymie (der Unfähigkeit, Gefühle zu erkennen) zu tun.

    Wenn man einer Person, die sich zunächst auf ein einzelnes Gefühl konzentriert hat, eine Liste mit Gefühlen und/oder Emotionen vorlegt, würde sie wahrscheinlich erkennen, dass noch weitere Gefühle bzw. Emotionen zutreffen sein könnten.

    Und das trifft auch bei neurotypische Menschen zu. 

    Es gibt Menschen mit einer stark ausgeprägten Alexithymie und extremen Herausforderungen und Problemen mit und in sozialen Interaktionen und Kommunikation. Wie wahrscheinlich ist es, ein offenes Feedback zu erhalten. Gemachte Erfahrungen (bsp. aus der Vergangenheit) läufen häufig mit und sind noch häufiger vorhanden.

    Wie ist der biologisch richtig Verlauf für das Zustandekommen einer Gefühlsfeststellung?

    Die Feststellung eines Gefühls ist ein komplexer neurobiologischer Ablauf/Verlauf/Prozess, der in der Regel in mehreren Schritten abläuft und verschiedene Gehirn- und Gedächtnisbereiche involviert. 

    Es gibt es zwei gängige Verarbeitungswege, die oft parallel ablaufen können: einen schnellen, unbewussten Weg und einen langsameren, bewussten Weg. Für mich gibt es außerdem den Weg und das Ergebnis der Eigenformulierung.

    1. Bottom-up-Prozess; Der schnelle, unbewusste Weg.

    Dieser Weg ermöglicht eine sofortige, reaktive Antwort, noch bevor die Situation bewusst erfasst wurde. Es ist anzumerken, dass Feststellungen auch in einer reduzierten Geschwindigkeit erfolgen können, um bspw. „das Unbewusste“ und das Zustandekommen zu erfassen.

    • Sinneswahrnehmung: Ein äußerer Reiz (z.B. ein lautes Geräusch) wird von den Sinnesorganen aufgenommen.
    • Weiterleitung an den Thalamus: Die sensorische Information gelangt zum Thalamus, der als Schaltzentrale alle eintreffenden Signale sortiert.
    • Abkürzung zur Amygdala: Der Thalamus leitet einen Teil der Information direkt an die Amygdala weiter. Die Amygdala ist das emotionale Zentrum im Gehirn, das für die Bewertung von Reizen und die Auslösung von emotionalen Reaktionen zuständig ist.
    • Physiologische Reaktion: Die Amygdala löst eine unmittelbare körperliche Reaktion aus. Diese Reaktion geschieht, bevor man sich der Emotion bewusst ist.

    2. Top-down-Syndrom; Der langsame, bewusste Weg.

    Dieser Weg ist detailgenauer und ermöglicht eine bewusste Bewertung und Einordnung der Situation. Es ist anzumerken, dass Feststellungen auch in einer überdurchschnittlichen Geschwindigkeit erfolgen können. 

    • Weiterleitung zum Kortex: Vom Thalamus wird die sensorische Information auch an die Großhirnrinde (Kortex) weitergeleitet.
    • Kognitive Bewertung: Im präfrontalen Kortex findet eine genaue Analyse des Reizes statt. Hier werden die sensorischen Informationen mit Erinnerungen und Erfahrungen abgeglichen, um die Situation detailliert zu bewerten.
    • Bewusstes Gefühl: Erst durch die Verarbeitung im Kortex wird die ursprünglich unbewusste emotionale Reaktion zu einem bewussten Gefühl. Man erkennt und benennt die Emotion, die man erlebt. Häufig kann es auch dazu kommen, dass einem mehrere Emotionen und Gefühle einfallen, man jedoch „nur“ eines formuliert.
    • Rückmeldung: Der Kortex sendet Signale zurück an die Amygdala, um die emotionale Reaktion zu regulieren oder zu verstärken, basierend auf einer bewussten Einschätzung.

    Die bewusste Feststellung eines Gefühls ist also das Ergebnis dieser und weiterer komplexen Interaktion zwischen dem limbischen System sowie weiteren subkortikalen Strukturen und dem Kortex. Eine Gefühls- und Emtionsliste kann außerdem eine Feststellung unterstützen.

    Das Gefühl ist nicht nur eine Reaktion, sondern ein dynamischer Zustand, der aus kognitiven, neuronalen, und subjektiven Komponenten besteht.

  • Warum eigentlich „Prozess vorhanden“?

    Diese Frage eignet sich zur Selbsterklärung, und damit Du dir einen Einblick verschaffen kannst. Die Frage ist zum gestellt werden da, und um Content auf der Website zu haben.

    „Prozess vorhanden“ ist ein Prozess und eine Entwicklung, daher persönlich und basierend auf erlebtes und zur Orientierung hinzugezogenes.

    Den Prozess „Prozess vorhanden“ gibt es in der IT, im Prozessmanagement, häufig im QM und in vielen anderen Bereichen. Einen Ablauf und eine Definition kann ebenso die Überschrift: „Prozess vorhanden“ beinhalten.

    Neuronale Kommunikation: Die Signalübertragung zwischen Nervenzellen ist ein zweistufiger Prozess (aktueller SDD).

    Kognitiv: Primär werden Gedächtnis-, Aufmerksamkeits- oder Denkprozesse verstanden.

    Persönlich und Abstrakt:

    Vor dem vorangegangenen Text: „Prozess vorhanden“ ist eine Einleitung in meinem Umgang mit neuronalen und kognitiven Abläufen sowie medikamentösen Blockern, Hemmern und Modulatoren. Chemie und Biochemie ahoj! Ich habe während meiner Diagnose- und Therapiezeit Blocker, Hemmer und Modulatoren im Zusammenhang mit dem kongenitalen Savant-Syndrom erhalten.

    Ende der 1990/Anfang 2000 vermutete man, dass das kongenitale Savant-Syndrom durch viele Verhaltens-, Denk- und Verarbeitungsprozesse „provoziert“ werden kann, bspw. atypisches Verhalten. So zumind. der damalige Fachjargon in Neurologie, Psychologie und Psychiatrie. Der Fachbegriff: Hypermnesie trifft es. Gedächtnisverstärkung kann ein Effekt sein.

    Eine weitere Wirkung/Wechselwirkung (ggf. Nebenwirkung): Hypermnesie können Blocker, Hemmer und Modulatoren – vermutlich auch bei Langzeit – verursachen oder mit verursachen. Eine „Instabilität“ (Bsp. Wirkungsverlust oder Überkapazität) kann Hypermnesie auslösen.

    Das konzentriert sich potenziell auf sämtliche Lebensereignisse, welche zu einer regulierbaren und nicht-regulierbaren Steigerung der Gehirn- und Gedächtnisleistung führen können (auch nicht wahrnehmbar, post-perzeptionell). Ursachen können ebenfalls u.a. Reizüberflutungen, Hormon-Dysfunktionen, funktionelle Dysfunktionen sein. Btw: Euphorie kann ebenfalls zu Overloads führen.

    Das kongenitale Savant-Syndrom kann Hirnschädigungen / Störungen verursachen. Das Savant-Syndrom oder kongenitale Savant-Syndrom kann in Folge von bspw. Hirnschädigungen diagnostiziert werden. Häufig wird das Savant-Syndrom mit Inselbegabung assoziiert. In der Regel erfolgt die Feststellung/Diagnose des Savant-Syndroms und im Anschluss kommt das Thema Inselbegabung. Demnach ist eine feststellbare und/oder festgestellte Inselbegabung in Folge.

    Bei mir war es so, dass es physische Anhaltspunkte gab, welche den klinischen Verdacht Savant-Syndrom zuließen. Demnach war der Diagnose- und Therapieablauf: Asperger-Syndrom (hochfunktional), kongenitale Savant-Syndrom und in Folge Inselbegabung. Das Savant-Syndrom wurde als atypisch-funktionaler Autismus erfasst und beschrieben.

    Zu Blocker, Hemmer und Modulatoren, Hypermnesie und weitere Wirkungen:

    Bei Voraussetzung(en):
    1. Blocker, Hemmer und Modulatoren (Medikamente).
    2. Durch Medikamente verursachte Veränderungen neuronale Schranken und kognitive Einschränkungen.
    3. Hypermnesie
    4. Gesteigerte und ggf. dadurch instabile und stabile Gehirn- und Gedächtnisleistung.

    Und die Fragen: Kann in einer Kombi-Wirkung (bsp. die Wechselwirkung) und eine Nebenwirkung eine chemische Instabilität erreicht werden? Handelt es sich dabei um ein „übliches“ Reaktionsverhalten des Gehirns?

    Auf mich bezogen: Dies beschreibt ein komplexes und spezifisches Szenario. Mit den beschriebenen Voraussetzungen könnten potenziell chemische, neuronale und kognitive Instabilitäten im Gehirn auftreten. Die Medikamente, welche ich erhielt, waren zum Zeitpunkt der Verabreichung/Einnahme recht „Frisch“ am Markt. Es gab also keine Langzeit-Wirkungsergebnisse. Studien zur Feststellung einer Langzeitwirkung benötigen aktive Beteiligung über Zeitraum X. Üblich kann sein: Bisherige Annahmen im Punkto Langzeitwirkung/Folgen, basierend auf vergleichbare Medikamente, welche länger „auf’m Markt“ waren.

    Zur 1. Medikamentöse Blocker, Hemmer und Modulatoren:
    – Blocker verhindern die Bindung eines Neurotransmitters an seinen Rezeptor.
    – Hemmer reduzieren die Synthese oder/und Abbau des Neurotransmitters.
    – Modulatoren verändern die Aktivität von Rezeptoren.

    Wirkungen:
    Die Medikamente greifen in ein Gleichgewicht der Neurotransmittersysteme ein. Diese sind u.a. für die Informationsübertragung im Gehirn verantwortlich. Das betrifft Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin, Noradrenalin und Acetylcholin. Eine gleichzeitige Verabreichung mehrerer dieser Medikamente kann zu einer Überlappung oder einer gegensätzlichen Wirkung führen, die das fein abgestimmte chemische Gleichgewicht stört.

    Zu 2. Veränderung neuronaler Schranken und kognitive Einschränkungen
    Neuronale Schranken: Die bezieht sich auf die Blut-Hirn-Schranke und auch auf Schranke/Weiche im Bezug zur Neurotransmitter und zur Kommunikation in:mit neuronale Strukturen.

    Wirkungen:
    Bezug zu „normalerweise schädliche Stoffe“ und in Verbindung mit Instabilitäten: Chemie (Medikamente) sind Fremdstoffe und können als schädliche Stoffe verstanden werden und Dysfunkionen verursachen. Dazu gehören Gedächtnis-, Aufmerksamkeits- oder Denkprozesse.

    Einige Medikamente können die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke verändern. Wenn diese Barriere weniger selektiv wird, könnten Substanzen, die normalerweise draußen bleiben, ins Gehirn gelangen. Dies allein kann zu einer chemischen Dysregulation führen. Siehe auch Bindung eines Neurotransmitters an seinen Rezeptor. Das kann zu extremen Reaktionen und Steigerungen der Gedächtnisleistung führen.

    Kombiniert man dies mit kognitiven Einschränkungen, die bereits auf eine Störung neuronaler Bahnen hindeuten, liegt die Vermutung einer gestörten Homöostase nahe.

    Zu 3. Hypermnesie

    Hypermnesie ist eine extreme Steigerung der Gedächtnisleistung, die oft unkontrolliert und belastend ist.

    Wirkung:
    Hypermnesie ist in der Regel auf eine verursachte, beeinträchtigte, stabile, instabile und/oder gestörte sowie störbare Regulation der Gedächtnisbildung zurückzuführen. Beispiel zu störbare Regulation von Gedächtnisleistung: Externe Faktoren wie laute/plötzliche Geräusche.

    Dies kann durch eine Überaktivität und Hyperaktivität(en), auch bestimmter Neurotransmitter wie Acetylcholin oder eine Fehlfunktion im Hippocampus verursacht werden.

    Weitere interessante Schlagwörter: ADHS, übliche Gehirn- und Gedächtnisleistung (auch Gedächtnisse), Hochfunktionalität, atypische Funktionalität und Depressionen.

    Einige medikamentöse Blocker und Modulatoren können paradoxerweise die Aktivität bestimmter neuronaler Netzwerke steigern, wenn das reguläre Feedback-System gestört ist. Zum Beispiel kann die Blockade eines Hemm-Rezeptors zu einer erhöhten Freisetzung eines Neurotransmitters führen, was die Hypermnesie erklären könnte.

    Kombi-Wirkung und chemische Instabilität: Wenn einige und alle Faktoren kombinieren, kann ein Szenario entstehen, in dem eine chemische Instabilität wahrscheinlich sein kann.

    Synergistische Effekte: Die Einnahme von Medikamenten, die verschiedene Systeme beeinflussen, kann synergistische, also sich gegenseitig verstärkende, Wirkungen kollidieren und/oder hervorrufen.

    Fehlregulation des Stoffwechsels: Die Medikamente stören die Synthese und den Abbau von Neurotransmittern. Die Veränderung der Blut-Hirn-Schranke kann zudem Substanzen ins Gehirn lassen, die diesen Prozess weiter beeinflussen.

    Funktionale und Dysfunktionale neuronale Kreisläufe: Die Hypermnesie und die kognitiven Einschränkungen deuten auf eine bereits bestehende Dysfunktion hin. Die Medikamente können diese Fehlfunktion entweder verstärken oder neue, unvorhersehbare Ungleichgewichte schaffen und auch funktionale Abläufe entstehen lassen (Das Verstehen, Verstanden und Verstehen eines „Status Quo“).

    Die Kombination von Substanzen, die Neurotransmitter hemmen, mit einer geschwächten Blut-Hirn-Schranke und einer bereits bestehenden neurologischen Dysfunktion (Hypermnesie) schafft ein Umfeld, in dem das chemische und biochemische Gleichgewicht im Gehirn extrem anfällig ist. Es ist plausibel, dass in einem solchen Fall eine chemische und auch biochemische Instabilität (angepasst) erreicht werden kann, die sich in vielfältigen, unvorhersehbaren neurobiologischen Phänomenen äußern könnte.

    Genauso plausibel ist es:
    Das Gehirn arbeitet gegen du mit. Abwehr-Verhalten und Abwehr-Mechanismen sind passende Schlagworte. Was passiert, wenn durch eine Langzeit-Wirkung eine Instabilität entsteht, und dadurch ein „Abstoßen-Verhalten“ entsteht? Eine Orientierung mit einem „einfachen“ Ablauf im „Prozess vorhanden“, oder auch Routenverhalten, welches zwangsläufig zu einer stabilisierenden Gedächtnisleistung führen kann, welche man unter Umständen nicht wollen würde.

    Eine Anforderung an einen Prozess „Prozess vorhanden“ kann sein: Interpretiere TQM anhand eines „finalen“ Prozesses mit Beachtung einer kontinuierlichen Verbesserung unter der Anwendung von Ishikawa und Kaizen in Darstellung eines geschlossenen und organisch wachsenden Systems.

    P.S.: „Vorgesetzten fragen“ kann auch „vorgesetzter Gedanke“ bedeuten. Also Grundgedanke oder eine Voraussetzung.

    Eine Folge kann sein: Das „Umgehen“ oder „Durchgehen“ kognitiver Einschränkungen bezieht sich auf Strategien und Hilfsmittel, um trotz Einschränkungen im Denken (wie Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme, langsame Informationsverarbeitung) den Alltag zu meistern. Dazu gehören konkrete Hilfen wie Kalender, Erinnerungshilfen und das Meiden von Ablenkungen, aber auch der Einsatz von kognitiven Trainings und kreativen Beschäftigungen zur Förderung der geistigen Fähigkeiten. Wichtig ist Kommunikation, die Berücksichtigung der individuellen Herausforderungen und der Bedürfnisse.

    Beschrieben wird außerdem: Kompensation (neurologisch, psychologisch, kognitiv), Adaptionen, Neuroplastizität, Strategien zur funktionellen Umgehung, Rationales Denken und Verhalten.

    Kompensation: So kompensierte und rationalisiere ich auch mit diesem Beitrag. In „Prozess vorhanden“ stecken auch Abläufe und Verarbeitung.

    „Prozess vorhanden“ versteht und beschreibt Routen-Methodik sowie Gedächtnis-, Aufmerksamkeits- oder Denkprozesse, auch prozessuales Denken.

    Ein Versuch, die eigene atypische Funktionalität zu beschreiben?