Für die Unterlagen, und Präventiv.

Aktuell befinde ich mich in einer Autismus-Diagnose bei der Autismus-Sprechstunde der Charité.

Dabei handelt es sich um meine zweite Diagnose. Bereits 1998/99 hatte ich ein Diagnoseverfahren in der westfälischen Klinik in der Haard (heute LWL). Damals noch mit Neurologie, Genetik und Neuropsychologie – stationärer Aufenthalt. Man empfahl damals, zu einem späteren Zeitpunkt eine präventive Maßnahme umzusetzen (Bsp. ab dem Alter 35). Dies wurde umgesetzt.

Die Diagnose in der Charité (Benjamin Franklin) umfasste 6 Präsenztermine, einiges an Unterlagen und Dokumentation (u.a. auch Tagesberichte). Diese brachte ich selbst mit ein. Der 7. Termin wird die Diagnosebesprechung sein.

Fest steht: Ich bin im Autismus-Spektrum. Der Begriff und die Bezeichnung werden seit 2013 im DSM-5 geführt.

Die Diagnose wird in den kommenden Tagen gestellt, der Arztbrief geschrieben und die Diagnosebesprechung folgt.

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